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Siemiatycze.
che die Sammlungen betrifft, mitzutheilen: undzwar unverändert und in der Sprache, in wel-cher sie geschrieben worden: man wird zugleichdaraus sehen, wie richtig diese gelehrte Damedas Französische schreibt: Schade, daß ich nichtauch eine Probe ihrer schönen Hand geben kann;denn man wird nicht leicht von Vornehmen,weder ihres Geschlechts noch des männlichen,eine zierliche Handschrift zu sehen bekommen *).
Il
rerum «iomesticarum peculiari'cer curioinn, nc>-ibraeque snciquiraris Vene perirun, maAni Kin-viae ^ncilUtis, /„/«/,/>,' h^uläZerae iuasu
iiorttruque, reconciicoa in opulenra ipiiu; ki-dliorkeca, ciariiümos koloniae sr^ne l.icnaniiie^uüores, c^ui psrriam kilinrisin vernaculo ter-innne rrrcliclerunr, siulckris niri6irque chara-Lkeribus 6enuo cxcuäenöos curar. 8u,nrus in-ßenres tuA^erir, viriiis animi, clotsti^ue inAeniiniulicr, Urinceps viciua U--
lakina Lraclauienlis, tuHenriilimLNirpc procreara. prociuLtua jam in pudlicumkolonicarurn reruin nndilirIsne cr verax icripror. Lspienriiiimo 6a5iiiii-inoque Nagum eum inlcnni
liecUcsrione vblarus, iusuircrque ac vlanäircr a8ua Xlaiciiace acceprus. — Ich habe die Stelleum so mehr gan; hicher zu sehen Ursache gehabt,da in der folgenden Abtheilung von der zaluski-schen Bibliorhck und von Hrn. Bohomolec „ochmehr die Rede seyn wird.
Weil doch, nach Lavater und andern, auch inden Handschriften Pbysiognvmonie steckt, so ver-dient angemerkt zu werden, daß die verehrungS-
würdige