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Herr DuboiS.
Polens in einen fruchtbaren Auszug gebrachthat, sondern dabey eine Menge andre angeneh«me Nachrichten, und insonderheit viele nützlicheVorschlage zur Emporbringunz der Künste undWissenschaften einstießen lassen. Zum Unglückaber hat er sich oft mit zu viel Freymüthigkeitausgedrückt; er kam mit manchem guten Ge-danken noch etwas zu früh, oder wenigstenshätte er ihn behutsamer einkleiden sollen: daherzog er sich nicht wenig Feinde über den Hals,und kurz nach meiner Abreise von Warschau er-schienen ein Paar heftige Satyren wider ihn;er hielt sie zwar keiner Antwort werth, undselbst der erhabene und von Vorurtheilen befrey-tr König, dem er dienet, legte seine Zufrieden-heit über seine Mäßigung, und Unzufriedenheitüber das Betragen seiner Gegner an den Tag,indem er ihn sogleich unter die Mitglieder desAusschusses zur Untersuchung der Erziehungs-bücher setzte *); bcmohngeachtet dürfte durchLiesen schlimmen Erfolg seines Buches der hef-tige Eifer,den er fühlte,Polens Ruhm und Nutzenzu befördern, sehr abgenommen haben; zumalauch seine Gesundheit durch ämsige Anstrengung
schon
*) Heer Lubsis hatte mitHerrn Hauptmann vonLaros, schon den von der Erriehungscommistio»ausgesetzten Preis von ioo Dukaten zum Entwurfeines Lehrbuches der Naturgeschichte dav«y ge-tragen.