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Herr DuboiS.
schon viel gelitten hatte, und er sogar wegendes Drucks seiner Schriften in Verlegenheit war,indem bis jetzt weder Berlin noch WarschauStädte sind, wo Buchhändler mit französischenWerken vom wissersschaftlichcn Inhalt ihre Rech-nung finden. Aus allen diesen Gründen istsehr wahrscheinlich, daß auf eine Reise/die Hr.Dudens im vorigen Sommer nach Frankreichgethan hat, keine Rückreise nach Polen folgenwerde *) -— und ich getraue mich zu behaupten,und zwar ganz ohne Rücksicht auf meine Be-kanntschaft mit ihm, daß dieß ein wahrer Ver-lust für dieses Land wäre, denn ich kann mirnicht leicht einen Menschen denken, der mehr Ei-genschaften besäße, unter dem Hähern Schutzeines selbst für die Aufnahme seines Landes ge-neigten Fürsten eine günstige Revolution fürKünste und Wissenschaften zu bewirken; jugend-liche Kraft; große Arbeitsamkeit; uneigennü-tzige Bestrebung für das gemeine Beste» natür-liche
*) Herr Dubais reiße imSoMMek 17/9 über Ber-lin nach Frankreich; traf mich aber nicht an, weilich abwesend war- Dadurch und durch seine jetzi-ge größere Entfernung muß ich manche Erläute-rungen und Berichtigungen über Mein Reistjour-Nal missen, die er sich vorbehalten halte, mir nochnach meiner Abreise zu geben. Er soll noch jetztjm Frühjahr 1780 ru Paris sevn, und eine Ueber-setzung^ von Schrorers lithalog. Lepican un-ternommen haben.