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Hofrath Gross.
ne deutsche Ucbersetzung veranstaltet hat, dieauf Subscription angekündigt worden, und da-von die Nachricht jetzt auch schon bekannter seynwird *). Zugleich hat Herr Gröll, nebst vie-len polnischen Büchern, wovon das Verzcich-niß hier zu lang ausfallen würde, eine deutscheWochenschrift, der Landwirth betitelt, zu dru-cken angefangen, von welcher man sich viel Gu-tes versprechen kann, indem der Verfasser, Hr.Hübe, in Thorn schon sehr Vortheilhaft in dergelehrten Welt bekannt ist.
Hr. Groll zeigte mir auch eine artige Samm-lung Medaillen in Silber (auch einige in Gold)die er besitzt- Die mchrcsten sind die von demgeschickten königlichen Medailleur, Herrn Holz-häuser, verfertigte, die schon sehr zahlreich sind;und wovon einige wenig auswärts bekannt wor-den; unter andern die, welche Neurußland sei-nem Statthalter auf einer Tabacksdose über-reicht hat. Unter den goldncn Medaillen warmein Paar, mit welchen der Hofrath von seinem
Könige
*) Von der Urschrift ist insonderheit in der yötting.gel. An;. 1779. ;ten St. eine ausführliche An-zeige zu finden. Man sehe auch Murn. Lnczcl.i; kuiil. 1778 und 15 >^ouk. 1779. Don iderUebersetzung, welche etwa 6 Alphabete in Foliobetrauen wird, und die der Kreissenior lind Pa-stor Nlklsch zu Wolffein in Großpolen übernom-men hat. s goth. gel. Zeit. -779. 102 St. »Mdhamb. Lorresp. vvm ostvvemb» 177s.