Favory.
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gar vor allen mir bekannten Frauenzimmern,selbst aus andern Ländern dadurch auszeichnet, !daß sie eine Red,renn war. In der daneiko-wichischen kolonics (eine Sammlung
auserlesener Reden) befinden sich lom- l. psrc. II.zwo sehr bewegliche und nachdrückliche Reden, Iwelche dieselbe in einer wichtigen Angelegenheitan das Krontribunal zu Petrikow in der Mut-tersprache gehalten hat. Sie war auch der la- ?teinischen Sprache sehr mächtig, und hat inderselben ein artiges Werlcheu von den Tugen-den und Fehlern des polnischen Frauenfim* ^mcrs aufgesetzt, das aber nicht gedruckt wor-den. In französischen und italienischen Schrif-ten war sie sonderlich belesen, und hat Vielesdaraus in daS Polnische übersetzt, aber auchnichts davon in Druck gegeben; sie lebte nochIn des P. Niesiezki polnischem tt>a<penbuch Tom. m. werden im Artikel Rostwo-rowski ihre Verdienste auch gelobt.
Favory. Herr Blanchot.
Nahe bey dem coccejischen Hause hat derFürst poninski einen der niedlichsten kleinenSommerpallaste mit einem artigen Garten. Die-ser Ort heißt Favory, und ich gicng hin, ihnzu besehen, ob ich schon keinen Einlaßzettel undkeinen Jntroducteur bey mir hatte; es kam nur
auf