16o Zaluskische Bibliothek.
get worden: nachdem kurz zuvor (im Iul. 1770)der König sich in der Bibliothek selbst umgese-hen, und sich insonderheit die merkwürdigstenund für Polen wichtigsten Handschriften hatte ,zeigen lassen *). — Sonst ist noch außer dem >geschriebenen Vcrzeichniß der Manuscripte in ides Großreferendarü Universalkatalogo, aber jnicht wie man aus dem Titel vermuthen könn-te, in der auch sehr wichtigen nur angekündig-ten lVlunrilla kibliorb. kolono-lirrersiiae iinekstsnedus vniuk-lüllis Loüicum manukcripcorumin guibulnis kolonise er schacsnrium, »c sco.-plro 8erenill) kleZi« ^vsvsi'i III. prueinium,krouinciarum, Lnlilicie, Loenobüx, Vibiuwgu?
LL kriuskorum ffomiuum LibliotiieciL, lsien-tium. in Folio **).
Nach
*) Die Crjählung dieses Besuches in eben demSpe-cimine x. z; - zs ist sehr angenehm zu lesen, und ifür den König wie für den Oberbiblivthekar sehrrühmlich.
**) Dieses Werk, das so nützlich wäre, ist mit Hin-weglaffung des Xlancilla — tiue nur unter demTitel dilencdus erc. in der k^ouv. öidl. getm.angekündiget worden; einen richtigern Begriff ^davon, so wie von der Livliork. Volono-Tirce- iraris vniuerlsli selbst, (die aber auch nicht ganz >zu Stande kam) erlangt man in des Grafen Zos. !Andreas eignen I'roZramm. lirreiar. a6Lil>lio' ,pliilos, P^pocdecas er kidliopeAnr crc. estit.s. ,7Zi-, welches von dem thvrnischen Professor jSchuly aus dem Polnischen ins Lateinische über- !
setzt,