Band 
Sechster Band.
Seite
161
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ZaluSkische Bibliothek. i <sr

Nach diesen vorläufigen Nachrichten bleibtmir übrig, von dem was ich selbst in dem dani-lowcizenischen Pallaste gesehen, etwas zu sagen.Ueberhaupt ist er ein ganzes Labyrinth von Zim-mern, die mit Büchern angefüllt sind, und mankann sehr gerne glauben, daß die Zahl derBande über 200200 gehet- Der vornehmste

Saal

setzt, und »74; zu Danzig bey Kusch in 4 - 7 « S.herausgegeben worden- Diese seltene Schritt istin allzugcdrckugter Kürze unqcmein reichhaltig,undzeigt von des vornehmen Verfassers ganz erstau-nend ausgebreiteten Litteraturkeiinttiissen. Siegiebt dabey viel Erläuterung über die zaluskischeBibliothek: alle Manusrrivte die polnische Ge-schichte betreffend, so damals schon vorhandenwaren, sind besonders darin angezeigt und vonp. ;v bis 7: stehet ein-^pecimen cakaloAi liiblic>»tbccae lolepbi Taluslc! kl. Id. erc. stlkeiia or.«line alpbaberico pr.aecipuoa euiukuis saculra«tis er argumenci libroa s perlonin vel i'eculs-ribus vel ecclellalbicotecularibus, praeciteKo-lonie ssiaucis exoriciz inrermixris) tum er s>er-tlinii le<guiurie texu« ab anno teculari 170c)»st an. r7Zi guvuis istiomare vbi'uis locorumMaxime vero in I'olonia eunl^acos. Der be-obachtete Zeitstrich beziehet sich darauf, daß in derkolon. lirr. vniuers. nur die Schriftsteller bis1700 auftreten sollte», daß endlich in dem Llen-cbu5 V18Z. ecc. die Handschriften aus der zalus-kischen Bibliothek nicht angezeigt werden sollten,rühret daher, daß der Verfasser nur diejenigenHandschriften darin aufnehmen wollte, deren Be-sitzer ihm nicht allein die Urschriften, sondern sogar die Abschriften davon zu überlassen sich wei-gern würde».

Kern. R. VI, S. L