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als nachdem er aufgeboret hatte, um halb roUhr setzte man sich an die Spieltische, und nachhalb l i Uhr gierig mau zur Tafel.
Eröffnung des Reichstages.
Den 5. Getober. Gegen i1 Uhr Vormittagbegleitete mich ein Officier des adclichen Kadetttcnkorps nach dem königlichen Schlosse, um derEröffnung Des Reichstages beyzuwohnen. Wirkamen eben zu der Zeit an, als bald darauf derKönig ans seinem Zimmer abgeholet wurde, umdurch verschiedene Gange des Schlosses nachder Hauptkirche zu gehen, wo unter bestandi-ger, nicht schlechter Musik, das Hochamt gehal-ten wurde; worauf auch noch eine Predigt folg-te: als diese um halb i zu Ende war, gicngenwir nach dem Saale der Landboten, wo derMarschall des Reichstages sollte erwählet wer-den. Der Saal ist mit einer architektonischenFrcscomalcrcy gezicrct, und hat rings herumeine Gallerie mit Banken für die Zuschauer,wel-cher nachgeahmte Palmenbüumc zur Stützungdienen, und wo die Wapcn der Woiwodschaftenangemalt sind; über dem Eingang ist der Theilder Gallcrie breiter, und hat mehrere Banke hin-ter einander, über diesem ist noch eine derglei-chen Altane oder Balcon, aber ohne Banke, undhier war ich in weniger Gesellschaft neben dem
Grasin