Band 
Sechster Band.
Seite
211
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. Königliche Münze.

unten der Name I. p. -^olyhäusev k. Auf derGegenseite enthalt ein Lorbeerkranj die Inn-schrist: vino ^Lvio-tL ^uri8 8rvoic>rsr-ici, -tustzvL i-veni yVL8'rv XXXV^8»II»0 ae««i8 OL SLurL ?or.oie-v L0H-trixvn S8I»L LXIMIL AtokVLl

i'Rosti'^i'L Iie8ic;rei ttoe cur-t^r ^mivn»o« VökLNI'VKl 8081" ^8 Lv-

DLkl VVI.XV8 88880 8X81010-18 018 III.«ov. d^OLLI-XXI. — 8i8i ir.r.L'rv» 8rxie.^V6. 8LX OLOir *). Der Werth ist 45 Du-cat. in Golde.

O r In

*) Zur Kunst und Gelehrtengeschichte gehöret folgen-de in dem thornischen Aufsätze stehende Erläute-rung über diese Medaille: „Nachdem dieser er-fahrne Arzt den äußerst schwach und hinfällig hierangekommen gewesenen russsschkaiserl. General-lieutenant, Fürsten Repnin, in seine HeilungS«Pflege bekommen, und selbigem ohngeachtet eini-ger Rückfällc, so glücklich zu der stärksten und fri-schesten Gesundheit wiederhergestellt hat,daß sel-biger Herr, zu Befestigung derselben, nach den aus-ländischen Badern zu reisen im Stande war, wo-hin er auch schon abgereiset ist, so hat dieser HereD. Rcgemam, von gedachtem Fürsten Repntn,zum Zeichen von desselben Erkenntlichkeit, einesehr schöne goldene Tabaksdose erhalten, auf derenDeckel, innerhalb einem brillantenen Schilde, vonder meisterlichen Hand eines Lacciarelli, einezu besondern Ehren dieses Herrn D. Reueniannagereichende Vorstellung, vortrefflich sauber gema«let war; wie nämlich in dem dort angezeigte» Rei-che des Aesculapius ein Stuhl vorhanden sey, in

welchem