sr8 Powanski.
Eine Manie, von demselben, in Lebensgrößezu 80 Dukaten.
Ein großes Portrait von Rembrandt, zu75 Dukaten.
Ein gutes Stück von Trevisano. — Diez Gratien von Rubens, nicht sonderlich schön,u. a.m. Auch r schöne illuminirte Contreepreu-ves von den Kupferstichen der 2 großen Stückedes -Hannib. Earacci, die Herr Tribel zu Berlinbesitzt und die nach vortrefflichen Zeichnungenunseres geschickten Directors Le Sueur verferti-get worden.
Mit Mr. Murer, dem damaligen Hofmeisterder zween hofnungsvollen Söhne des Grafenvon Stackelbecg, fuhr ich sodann nachdemschönen Landsitze der Fürstin Ezartoriska, Ge-neralin von Podolien, wozu wir einen Einlaß-zettel erlangt hatten; ob ich schon dieser Dame,weil sie in Wochen war, meine Aufwartung niehabe machen können.
powanski gleicht einem kleinen Dorfe, dasin einem mit Seen und Bachen durchwassertcnWäldchen liegt, man siehet einige nachgeahmteRuinen ausgenommen, nichts als gemeine höl-zerne mit Stroh bedeckte Bauerhütten; innwcn«dig sind aber diese Hütten mit einer solchen ge-schmackvollen Pracht meublirt, daß nichts dar-über geht.
Die !