Band 
Sechster Band.
Seite
229
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Powanski.

sr-

Die größte Hütte ist der Prinzessin eigeneSommerwohnung; die übrigen werden alsdennvon ihren ältesten Kindern, (sie war damals mitdem achten in den Wochen) und einigen nahenFreunden bewohnt.

In jener sind folgende Zimmer mit der Erdeeben:

Eines mit sehr schönen Kupferstichen behän-gen. — Eines mit artigen Gemälden und Por«traiten. >— Das Schlafzimmer mit sehr schö-nen Miniaturgemälden von Reiß, (oder wieich den Namen auch in meinen Papieren geschrie-ben finde, Zeick), einem in Polen gebvrncnDeutschen- —> Ein Nebenkabinct mit einer ge-malten Tapete von Papier maclle, welche länd-liche Spiele vorstellet, von Norbelln, einemrecht guten Maler, den die Prinzessin in ihrenDiensten hat.

Diese Zimmer liegen auf einem Hügel undunter demselben hat man noch eine Etage indem Hügel ausgegraben. Man kömmt in die-sen untern Stock sowohl inwendig als aus-wendig anf Treppen hinunter; nberdieß aberist eine verborgene Nische in dem letztgedachtenZimmer, in welche man sich stellen und vermit-telst einer Maschine sich selbst in das untere Zim-mer hinablassen kann. Dieses ist eine Badstu-be: aber was vor eine Badstube? D2 Bad-wanne ist in eine Nische unter einem mit reichenP z golde-