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Szolec.
Revier heißt Szolec, und ist auch eine Vor-stadt *). Dieser Pallast sammt allem darzu ge-hörenden thut im Ganzen gar keine gute Wir-kung; es ist in der Anlage weder Geschmacknoch etwas überlegte Anordnung; allein, imGanzen betrachtet, findet man hier eine Meng«schone Theile, und alles zusammen muß demFürsten ungeheure Summen gekostet haben.
An der Straße ist das am meisten hervorste-chende Gebäude, das ich aber nicht das Haupt-gebäude nennen kann, ein artig gebauter Pa-villon, in welchen man an der Straße und ausdem Hofe durch schmale Treppen hinauf geht,um einen Saal zu besehen, der ganz mit Spie-geln tapczirct ist. Ueber diesem Saale herrscheteine viereckige Terrasse, wo die Aussicht überWarschau und die Gegend ungemcin Vortheil-haft ist, und auf welcher ein gewaltig großerSonnenschirm stehet, der, wenn er ausgefälletwird, die ganze Terrasse bedeckt.
Neben diesem Gebäude laufen längst demHofe zween sehr lange Flügel; in dem zur Rech-ten
*)Ill Erndtels ^Vrrlimis pdyt. illullr. stehet S.44 - ;o ein langes Verzeichnis von allen Gattun-gen Versteinerungen, die hier am Ufer der Weichselgefunden werden. Es hat aber nicht Erndrelnselbst zum Urheber, sondern I. A. Hencher, ehe-maligen Hofrach und LeihmfdnuS -es Kölii -4 Au-gust UI »»11P0W.