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Szolec.
ktn sind Treibhäuser, und Wohnungen für dasGesinde; indem linken Flügel aber die fürstli-chen Zimmer; und fürstlich sind sie wirklich. Siefind nicht allein prächtig und mit Geschmackmeublirt, sondern , rangen auch mit einer star-ken Anzahl guter Gemälde. Als: die Versu-chung des heil.Antvnius, von Denier«, für wel-ches der Fürst dem Hofr. Dribble rooo Duka-ten bezahlt hat. — Eine Urtheilsprechung, vonRembranOl. — David, mit dem Kopfe desGoliath, von Guercino. — Schöne Landschaf-ten und andere holländische Stückt. — Da-Portrait des Marschalls von Sachsen, von derRosalba, über einer kleinen Statue zu PferdeAugusts II. in Bronze—und viel andere mehr.Hinter dem schönen Tanzsaale sind noch einigeniedliche Zimmer, die wie unterirdische Zimmer,zu mehrerer Kuhle eingerichtet sind. Zur Seite,hinter diesem Flügel, ist eine vorgestellte ruinir-te große Kolonnade, und in einem andern Rui-nengebaude sind zwey niedliche Salons. Dereine stellet eine Rotunda vor, empfängt das-Licht von oben, und ist mit drey Schlachte»Alexanders, nach le Brun, von dem Bruder deszu Rom wohnenden schon genannten S;me,g-sewic;, grau in Grau gemalt. Aus diesemkömmt man in ein viereckiges stuckirtes Zim-mer. Hinter diesen Flügelgebauden herrscheteine lange Wiese, in welcher zu bemerken: EinQ, Z Berg