Band 
Sechster Band.
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Gelehrtengeschichke.

nun die neuere polnische Gelehrkengefchicht«betrifft, deren Dämmerung schon in das JahrI 7 zo fallt, die schon um dieMitte dieses Jahr-hunderts ziemlich glänzend war, und jetzt untereinem Gtanürlaus August zum hellen Mittageeilet, so braucht es nicht mehr, als wiederumLNizlers warschauer Bibliothek und Hsta liue-rsris; des noch lebenden gelehrten Herrn Frie^sen» Journal Ilktersire äe ?olo^ne ^'); des Hl'N.Dubsis isiüai surl'blilk. litt. etc. und das neuedaselbst p» ; ; 8- angeführte Journal linerairs cksVarsovie, und insonderheit des leider nun blindgewordenen "*) Domherrn Jano;ki Schriften

mit

p. ;6, Ijo, -VI. dessen polon. litt. p. 79. ro u. a.m. nachschlagen? man wird insonderheit-vieleSchriften die polnischen Dichter anzeigend bemer-ken, weil diese unter einer so aufgeweckten Na-tion jederzeit zahlreich gewesen sind. Ueberhaupt«st die Anlage zu den Studien in den polnischenKöpfen vortrefflich; ein sehr aufmerksamer undphilosophischer Lehrer in dem ivachimsthalischenGymnasio zu Berlin, wo beständig viele junge Po-len erzogen werden, hat mich versichert,, daß ihmseit 14 oder r; Jahren, als so lang er schon in die-sem Gymnasio lehret, kein lUngec Pvle vorgekom-men, der ganz zu den Studie» untüchtig gewesenwäre, und hingegen die mehrestc» vorzüglich guteKöpfe habe».

*)S- /Läla licter. sä 17;;. p. 72. Hr. Friese

ist mir als einer in der polnischen Geschichte ammeisten bewanderter Gelehrte gerühmt worden.

") Diese schlimme Neuigkeit meldet er selbst auf demTitel und Registerboge» seiner 1779 bey. Hm.

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