Reise nach Posen. 285
mit-einiger Aufmerksamkeit zur Hand zu neh,men, um sich zu überzeugen, daß die eben fest.gesetzten Epochen wirklich gegründet sind, undzum Ruhme der polnischen Nation gereichen.
Reift nach Poftn.
Den 14 <vct. Um halb 8 Uhr reisete ich mit2 Postpferdcn von Warschau ab, und machte(oder bezahlte wenigstens) bis Abends um nUhr 17 Meilen. Ich kam über Blonia, 4 Mei-sen, Socbäzorva 4 starke Meilen, Gxlakowa,4 T Meile, Rutna, 4 ^ Meile. Der Weg sowie das Land war mehrenthcils gut; doch kamich zwischen den beyden zuletzt genannten Ocr-kern durch einen Wald, in welchem die Wegesehr morastig und schlecht waren.
Den 15 Ger. Früh reisete ich weiter. ZuRlovawi die rste Station, 4^ große Meile,und ein weitläufiger Ort, ist nebst der altenHauptkirche eine andere große noch nicht 20Jahr, alte Kirche, die schön heißen könnte, wenndie Verzierungen an den Altaren nicht so sehrden guten Geschmack beleidigten. Doch verdie.net die Kanzel bemerkt zu werden: sie stellet den
Vorder.
Groll herauLgekointnenen knockn, I^om. !l,welches Buch ich kürzlich erhalten; es dienet zurErläuterung der altern, aber wenig der neuernGelehrteiigeschjchtt von Pole».