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zunimmt, wie die Mineralien; daß die Kohlen in derErde aus Holz erzeugt werden, wie solches aus den Ue." berbleibseln, die in den Gruben gefunden werden *),erhellet, und daß der Asphalt von dem Wasser einerQuelle hervorgebracht wird.
Ich untersuchte diese Lagen Salz aufmerksam, undverglich sie mit der Materie, von der sie eingefaßt sind.Ich beobachtete, daß die Dammerde von Gyps sey undaromatische Pflanzen hervorbrachte; dann folgten zweyZoll weißes Salz, das von dem Gyps nur durch eineganz dünne salzige Erde geschieden war; hierauf kamendrey Finger breit reines Salz, und zwey Finger breitSteinsalz, und eine Lage Erde. Hiernächst eine andreblaulichte Lage, worauf zwey Zoll Salz folgte. End.sich kamen Wechselsweise Lagen von Erde und krystall.artigem Salz bis zu dem Lager der Mine, das vonGyps ist, der, wie die übrigen Lagen, wellenförmiggeht, sich nach dem Thal hinabsenkt, und an den Hü.geln gegen über sich wieder erhebt. Die Lagen salzigtecErde sind dunkelblau, aber die vom Salz sind weiß.Diese Mine liegt in Ansehung der See sehr erhaben:denn man geht von Bajonne her fast immer bergan,
aus.
«) Man hat behauptet» daß bisweilen Kohlen aus mitSttinöl getränktem Thon in einer Lage, wo kein Leim-oder Thonschiefer angetroffen wird, in alten und neuenaufgesetzten Gebirgen, ingleichen an und in Vulcanen ge«funden werden, daß man daher nicht annehmen muß,daß Kohlen beständig von Bäumen, Pflanzen und Wäl»dem, die durch eine Ueberschwemmung von der Erde be»deckt worden sind, entstehen, obgleich viele Kohlenminensolchen Ursprung gehabt haben mögen. S- Ferbers nü-nerslvgical liistor)- o 5 öoliemis p. zc>8- nore 5. praestxeckin öornstrsvels kbiongli 1rs»s^Ivsiiis er blunAgria ri^nr-lsreä k/ Uslxe, l.onä. 1777. (In dem deutsche«»Original findet sich die Note nicht. U--