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land des Don Juan de Bustamante, der die Su-blimiröfen des Quecksilbers zu Almaden erfunden hat.Der höchste Theil dieser Berge ist zwischen Gaman-der und Burgos, wo es vierzehn Meilen von Sän-Lander nach ^Teinosa beständig bergan, und nachhervon dannen bis Buryos bergab geht. Der Ebroentspringt eine halbe Meile von Reinofa, und fließtgegen Morgen, bis er in das mittelländische Meer fallt.Der pisuerga aber fällt in den Duero, der gegenAbend fließt, und sich in das Weltmeer ergießt. Mankann hieraus abnehmen, daß Aeinosa eine Theilungder Gewässer zwischen beyden Meeren macht, und da-her eine der höchsten Gegenden in Spanien, so wieeine der kältesten ist; indem seine hohen Berge ihr .Haupt bis zum Gefrierpunkt erheben, und beständigmit Schnee bedeckt sind. Der größte Theil dieser Bergebestehet aus sandigen Felssteinen. DerBoden vonRei-nosa bringt die besten Eichen (rou vrez) im Reich hervor,die keinen in Europa nachstehen, und von denen einigetausend gelegentlich zum Djenst der Flotte verkauftwerden. Gute Eichen kommen in einem fetten lei-michten Boden, der überflüssig feucht ist, nicht so gutfort,. sondern erfodern vielmehr eine steife, feste undtrockne Thonerde, wo ihnen die Feuchtigkeit keinenSchaden thut, und sie langsam und allmählich zuneh.men. Und so ist der Boden, die Berge und das Ge-hölz von Reinosa beschaffen.
In dem Gehölz von Garcedillo fand ich einegroße Quantität gerader und krummer, seit zwey Jah-ren gefälleter, abgeschälter und behauener auf der Erdeliegender Bäume, welche der Sonne und dem Regenausgesetzt waren. Aus dieser üblen Gewohnheit entste-
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sen ist. Von außen ist an dem Stein nichts zu sehen»
wenn man ihn aber bewegt, so macht er ein Geräusch';
»m Deutschen haben sie. den Namen Erdklapprrsteine.