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Johann Talbot Dillon ... Reise durch Spanien, welche wichtige Beobachtungen aus der Naturgeschichte, über den Handel, die Fabriken, den Ackerbau, nebst einem Auszug der merkwürdigsten Sachen aus Don Guillermo Bowles Einleitung in die Naturgeschichte und physikalische Erdbeschreibung von Spanien enthält
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169
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hen tausend Nachtheile. Sie zu vermeiden, müßteman den Holzhauern anbefehlen, die Bäume, sobaldsie gefallet find, zu behauen, damit sie leichter trocknen.Sie müßten alsdann ohne Zeitverlust nach dem Werftgebracht, und zwey Fuß von der Erde auf ein Gerüstegelegt werden. Denn wenn sie auf der platten Erde la-gen , so würden sie die Feuchtigkeit anziehen und nichtan allen Stellen gleich trocknen *). Es ist nicht nöthig,die Baume langer als ein Jahr so trocknen zu lassen;denn die Erfahrung lehrt, daß sie nach dieser Zeit ebenso viel Feuchtigkeit in ei,«gen Tagen aus der Luft an sichziehen, als sie in andern ausdünsten.

Auch habe ich viel abgehauene Baume von demsel-bigen Jahre gesehen, deren schon abgehauene ZweigeKnospen hakten, die theils aufbrechen wollten, theilsverwelkt waren. Dem ohngeachtet wollte man sie nachdem Werft bringen. Dieses Verfahren beweiset, daßman weder auf die Jahrszeit, noch auf die beste Zeitzum Fällen achtete; denn dieses Holz kann nie so vielwerth sey», als dasjenige, was dann, wenn die Ei-cheln abfallen, und vordem fünfzehnten Februar gefal-let wird.

Auch brobachtete ich, daß die Holzhauer die böseGewohnheit hatten, die Bäume zwey, drey und si^gar vier Fuß von Erde zu fallen. Dieser Theil desStammes, den sie unvernünftiger Weise verlieren, istgerade der festeste und härteste Theil; er ist überdemnöthig, um das übrige in besserm Stande zu erhalten.Ehe man solchemnach einen Baum umhauet, müßte

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*) Nach den Erfahrungen deS Grafen von Buffon trock-net die Eiche, wenn man, nachdem sie gefället ist, dieRinde drauf läßt, so langsam, daß man fast die ganteZeit, da dieselbe drauf bleibt, als verloren für.daS Lrock.neu ansehen kann.