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Dorf gewesen sey, und die noch vorhandenen diesenSteine, die zum Bauen gedient haben, scheinen die»fen Bericht zu bestätigen. Dieser Berg ist von einerbesondern Beschaffenheit; der Fuß ist von GypSstekn,der Gipfel von Sandstein, und das Gehänge Kalk.stein, in welchem große Ammonöhörner eingedrückt sind,und vi^le von den St. Iacobsmuscheln sich befinden.Auf der Landstraße nach Reinosa siehet man schwarzenMarmor mit weißen Adern in großen Quantitäten.In dem puerro zwischen Afpeitia und Vidana fin.det man einen Berg, der von dem Gipfel bis an denFuß von gleichem Marmor ist.
Zwey Meilen südlich von Reinofa ist ein andre?hoher Berg, auf dessen Gipfel eine Einsiedley ist; die.str Berg ist voller Heidelbeeren *), und westlich ist eineHöhe, wo sehr viele römische Münzen auögegrabmworden find; eine Anzeige, daß hier ehemals eine rö-mische Colonie gewesen sey. Nahe bey diesem Ort fin.,det man oben auf der Erde große Stücke Schmirgelin dem Sandstein.
Der berühmte Fluß Ebro, der ehemals zu einerGränze zwischen den Karthaginensern und Römerndiente, entspringt in einem kleinen Thal nahe bey Rei-nosa östlich, aus einer starken Quelle am Fuß eines al-ten Thurms, Fomibre genannt. Einige Schrittedavon treibt er schon eine Wassermühle, und hak eineMenge vortrefflicher Forellen und viele Krebse. In-dem er Remostr vorbeystießt, nimmt er das Masterverschiedener Bache und Quellen auf. Zwey Meilenweiter läuft er durch den engen Paß von Monrescla-
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*) Vacclnium Viii; >6es er
*') Von dem Schmirgel findet man nähere Nachricht in demzweyten Theil dieses Werks im 6ten Driest.