einem Befugo von Valencia gar leicht unterscheiden.Austern und andere Schaalenfische sind ebenfalls in gros-sem Ueberfluste, und der köstliche Fisch Sardelle (äsr-ciinz) ist so häufig, daß man hundert für einen Quarto(z Pfennige) kaufen kann *).
Siebzehnter Brief.
Betrachtungen über das Genie und den Cha-rakter der Biscayer.
Biscayer geben den Gerichtsbarkeiten ihrer Pro-vinz den Namen Republiken, welche alle, Vu-duna, ihre einzige Stadt, und einige Marktfleckenausgenommen, aus Dörfern und einzelnen Häusern be-stehen, die nach der Bequemlichkeit der Lage in einemso kleinen von Wasser durchschnittenen Lande angelegtsind. Ihre Häuser sind auf die Vortheilhafteste Art ein-gerichtet, und haben außer dem Erdgeschoß, das zuden Haushaltungsgemächern dient, ein Hauptstockmerk,auch Ställe, Böden, Nebengebäude, Höfe, Kellerund Gärten; nächstdem sind Obstgärten, Wiesen undKornfelder nahe bey dem Hause, mit kleinen Hainen
von
delicatrr Fisch sey, der fast gar keine Gräte bade. HerrDillon nennet ihn einen Brachsen (bresm), welches abernach dieser Beschreibung nicht seyn kann. U.
') Von andern Aschen haben sie nach dem Bowles Stein»bütten, Meersorellen, Cabliau, Toniken, Meeraale,den kleinen Thonfisch, der den Makreelen ähnlichaber nicht von dem Geschlecht ist, Lachse und zwey Ar»ten, die in Spanien l»e erbrsr und Ion aiubler gentnnetwerden. U.
l. Theil.
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