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es sich gehöret, ohne daß zu ihrer Art, das Erz zu rö-stell, oder die Hefen uud Hammerwerke einzurichten,viel hinzuzuthun, oder darin« abzuändern wgre; je-doch erhellet aus verschiedenen Versucher«, welche sichin den Nachrichten der biscayischen Gesellschaft von177z finden, daß es besser seyn würde, das Erz zwi-schen vier Mauern zu rösten, als an der freyen Luft.Ein wohl geordnetes Hammerwerk bringt dem Eignerjährlich über fünfhundert Ducaten *). Doch giebt esauch einige, die nach Abzug aller Kosten kaum drey.hundert eintragen. Es ist nothwendig, daß sie wirth-schaftlich in Ansehung der Feurung sind, und kleine Oe-fen haben; denn, würden sie dieselben so groß anlegen,als sie in den mehresten Theilen von Europa sind, mitallen Hämmern und Zubehör, so würden sie ihre Ge-birge bald von Holz entblößen, und die Arbeit müßteaus Mangel von Materialien aufhören.
Die Eisengruben sind für Discaya sehr Vortheil-haft. Dieser Handelszweig bringt jährlich einige Mit«lionen Realen ins Land, die bannn circuliren, und sichvertheilen, und zugleich tragt er zu Erhaltung der Be-völkerung ungemeiu bey.
Außer der Grube von Somorrostro giebt es nochverschiedene andere in Biscaya, die aber nur zum Theilbefahren werden. In der Gegend von Bissaya sindStellen, wo das Erz zu Tage blühet; und eine Vier-telmeile von der Stadt ist eine Grube auf einer An-höhe, die von der von Somorrostro in nichts unter-schieden ist, als daß diese, wie oben schon gesagt wor-den , weder Schwefel noch Säure enthalt, die beyBilbao aber voll Vitriol ist. Es ist ein großer Hü-gel,
*) Ein Ducaten von n Real Kupfer ist auf 25Z Schillinghawb. Banco oder Egr. zu rechnen.