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hingegen die andern Hügel in der Gegend von weißemGnpö sind. An der andern Seite der Ravine findetman da, wo sie anfängt, eine Höhle, die von demRauch des Feuers, welches die Schäfer daselbst ma-chen, schwarz geworden ist. In derselben sind Kno-chen in einer Lage harter Erde von sechzig Fuß tief, diemit verschiedenen Felsenlagen, welche mit denen an derandern Seite der Ravine aufs genaueste übereinstim-men, bedeckt sind; es ist also kein Zweifel, daß das-jenige, was von dem Wasser ausgespület worden, vonderselbigen Art gewesen sey.
Die Kette von Hügeln, welche an diesem Ort fünfMeilen von Alburacin und acht von dem Ursprungdes Tagus entfernt ist, bringt zwey Arten Wermuth,zwey Arten von der heiligen Pflanze, Aberraute, fran-zösischer Lavendel, Salbey, Thymian, Mannstreu,stachlichten Hauhechel *) u. s.w., und allenthalben, woman gräbt, werden Knochen sowohl, als Erd- undWasserronchylien, in Stücken wie harte Felsen von vierFuß breit und acht Fuß lang gesimden. Ich habeKnochen in der Mitte eines solchen Stücks eingefaßt ge-funden, von einem so harten und glatten Kom, daßman es wie den besten Marmor poliren konnte. Einen
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*) Stachlichter Hauhechel, Onam'r spinal» l.inn. Un»geachtet Linneus den stachlichten Hauhechel nur zu einerVarietät macht, und aus Löflings Beobachtungen in derFlora prussica sagt, daß er im Herbst stachlicht wird, soscheint er doch bey uns eine ganz andere Gattung zuseyn. Selten findet man beyde zusammen, und nie hatman beobachtet, daß der Hauhechel im Korn ohne Dor-nen stachlicht geworden sey- Die weiche Gattung ist bis-weilen salstgt, wie Meerfenchel. Eine Abkochung derWurzel wird im Stein und in der gelben Sucht empfoh-len- — Dr. VVitkieriliZz dorsiücil arrangement, Vol. 2.
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