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Flintenschuß von der Ravine trifft man einen aus Fek-sen bestehenden Hügel an, die sich allmählich auflösenund in Erde verwandeln. Man findet hier einige Kno-chen und eine sehr große Quantität Zahne, aber nichtunter einem bis zwey Fuß tief. In einigen Steinentrifft man Knochen an, deren knochichte Substanz, sozu reden, gänzlich zerstöret ist. Es ist nichts als dieGestalt des Knochens übrig, der in einen harten Steinverwandelt ist, so wie man es an versteinerten Mu-scheln in der Materie, worinn man sie findet, be-merket *).
Wenn man diese Knochen in harten Felsen und inso verschiedenen Abwechselungen und Verwandelungendieser Felsen in eine Erde von verschiedener Art undFarbe antrifft, die in regelmäßigen Lagen und in einergewissen Ordnung lieget, so erkennet man ganz deutlichdie innere Arbeit und Bewegung der Materie, und dieAuflösung oder WiederzusammenseHung der Felsen.Auch sind die Hügel eigentlich nur aus zwey Betten zu-sammengesetzt, davon das eine aus Kalksteinen, die inverschiedenen Lagen abgetheilt sind, und das andere auseinem rothen Fels besteht, der aus kleinen runden mitSand und Kalkerde amalgamirten Steinen zusammen-gesetzt ist. In diesem letzter» Theil findet man wederMuscheln noch Knochen, sondern in dem erster«. Dieverschiedenen Farben, die man darinn bemerkt, sind einebloße Wirkung des Zufalls.
Es
') Im Spanischen nennet man moläe; und im Französi-schen no) su die verhärtete Erde oder den Stein, der dieMuschel ausfüllet und »mgiebt, und welcher, weiterzu der Zeit, da er die Muschel umschloß, weich und ineinem Zustande der Auflösung war, die auswendige undinwendige Gestalt derselben gleich einer Form annahm.Bewies.