-. - Zi?
ken, als der Thon von tAnadalarara. Derjenige,der auf dem Grund des Sees vonValenzia ist, würdezu diesem Gebrauch der beste von allen seyn, wenn erleicht zu haben wäre; denn da er bloß animalisch ist,ß) muß er nicht das geringste Sandtheilchen enthalten.Die drey Thonarten sind unter sich in ihren allgemei-nen Eigenschaften nicht unterschieden, und sie sind dieeinzigen Körper in der Natur, welche jene Zähigkeitam sichtbarsten besitzen, die gewiß einer in den dreyReichen verbreiteten Substanz zukömmt, und die manentdecket, wenn man sie völlig trennet. Diese Sub-stanz ist vielleicht das Gtthr, wovon so viel geredetwird, welches allenthalben verbreitet ist, die Partikelnder Körper zu versammle», ihr Anhangen zu verursa-chen, und vielleicht die Grundtheile, aus denen die Me-talle bestehen, zu vereinigen.
Endlich muß ich »och erinnern, daß, wenn ich vonden Steinen, von dem Thon, von den Mauersteinen,von den Ziegeln zu St. Ildefonse geredet, wenn ichgesagt habe, daß diese verschiedenen Körper kein Eisenenthielten, daß ich dabey auf die gelehrten, aber viel-leicht zweifelhaften Erfahrungen der hohen Chemie nichtgeachtet habe, welche Sand und Eisen in allen Kör-pern, so weiß und glatt sie auch seyn mögen, zu fin-den glaubt. Ich habe nach augenscheinlichen und na-türlichen, das ist, nach solchen Erfahrungen geredet^welche das Daseyn dieser Materien mit der größtenKlarheit und Gewißheit zeigen. Nach diesen Erfah-rungen behaupte ich, daß in dem Thon des Thierreichskein Sand noch Eisen ist; wenigstens versetzt der Windjenen nicht in diesen Thon, und das Eisen erzeugt sichnicht darin» durch eine neue Verbindung, wie Ochccund Salz sich in den Pflanzen erzeugen.
Wollte man vorgeben, daß diese Verbindung ebenso wenig als die innere Arbeit der Materie vorhanden
sey.