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und es aus den Steinen, bannn es enthalten ist, zuziehen: zweytens, daß das Feuer zu stark sey, und denZinnober zerstreue, ehe er Zeit hat, fiel) zu verdichten,so daß er, wenn er noch mit dem Schwefel vermischtist, durch die Röhren dringt, oder auch durch die Mün-dung derselben entfliegt. Um mich von der Vollkom-menheit der Oefen zu versichern, machte ich 1752 diebeyden folgenden Versuche, in Gegenwart des Statt-halters und verschiedener andern Personen.
Ich ließ einige Pfunde in dem Ofen gebrannterSteine zu Pulver mahlen, vermischte sie mit Salpeterund klein zerstoßenen Kohlen» zündete sie an, und be-deckte sie mit einem naßgemachtcn Gefäß, oen Dampfaufzufangen. Da Salpeter und Kohlen vermischt sehrgeschwinde brennen, so mußte, wenn in dieser Mi-schung ein einziges Korn Quecksilber- gewesen wäre, sol-ches sich aufgelöset, und an den Seiten des feuchten Ge-fäßes verdichtet haben. Wir fanden auch in der ThatQuecksilber, das sich angehängt hatte, aber in einersolchen Kleinigkeit, daß eö kaum durch ein gutes Ver-größerungsglas zu bemerken war. Aber daraus kannman keinen Schluß machen, denn bey allem Erz-schmelzen bleibt immer etwas Metall zwischen denSchlacken.
Um zu erfahren, ob sich nicht einige Körner Queck-silber in der Luft verlören, ließ ich vier große neue un-verzinnte kupferne Kessel an vier verschiedenen Ortenhinstellen. Den einen auf die achtZoll hohe Erde, wel-che den Ofen bedeckt, dessen Oeffnung drey und einenhalben Fuß iin Durchschnitt seyn mag; den zwevtenauf die ersten Röhren, die am heißesten sind; den drit-ten auf den stumpfen Winkel dieser Röhren, das ist,an dem Ort, wo das Quecksilber sich verdicket, und denvierten oben auf den Nauchfang der Kammer, in wel-II. Theil. B che