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Unter den Ueberbleibseln der Steine, die zerbro«chen auf dem Boden liegen, bemerkt man Stücke, diein der Farbe, Harte, Vermischung und Eigenschaftenverschieden sind. Um ihre Natur zu erkennen, unter-suchte ich die Hügel und Ebnen der Gegenden, woherder Vermuthung nach diese Steine genommen sind.Nach meinem Dünken sind es eigentlich vier Hauptgat-lungen, aus denen nach ihren verschiedenen Verbin-dungen alle Arten, die man hier findet, entstehen. Dieerste ist dunkelroth, wie Ochsenblut, bisweilen auchbraun, wie Schokolade; sie hat ein gleiches Korn undist die Mutter des Porphyr. Die zwevre Gattung istweiß und nicht körnicht. Wenn sie mit dem StahlFeuer schlägt, wird sie Quarz genennet; wenn sie nichtschlagt, heißt sie Spath. Die dritte Gattung ist einblaulichter ins Schwarze fallender, und die vierte einins Grüne fallender Stein. Diese vier Hauptgattun-gen der Steine werden, einzeln betrachtet, wenig odergar nicht gebraucht, weil die rothen, blauen und grü-nen eine mangelhafte verbleichte Farbe haben , und dieweiße nicht schatkirt: aber wenn die weiße mit derbraunrothen vermischt wird, so bekömmt sie dadurch einlebhaftes Ansehen, so wie diese mit der weißer,, die sichsehr schön poliren laßt, verbunden, muntrer ins Augefallt. Quarz, mit der Porphyrmutter verbunden, giebteinen Stein, den man in keine der von den Alten undNeuern gemachten Klassen stellen kann. Man findetauf dem Boden Stücke von fünfzehn bis zwanzigPfund , und wahrscheinlich sind unter der Erde guteBrüche davon vorhanden, denn natürlicher Weise ha-ben die Alten die schönsten, und die am leichtesten zuhaben waren, auSgegraben. Im Fall man nun vondiesem köstlichen Stein haben wollte, so müßte mau«hn nach gewissen Anzeigen sucl)en. Bey seiner erstenErzeugung eignete sich die Porphyrmutter verschiedene
Frag-