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Johann Talbot Dillon ... Reise durch Spanien, welche wichtige Beobachtungen aus der Naturgeschichte, über den Handel, die Fabriken, den Ackerbau, nebst einem Auszug der merkwürdigsten Sachen aus Don Guillermo Bowles Einleitung in die Naturgeschichte und physikalische Erdbeschreibung von Spanien enthält
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37
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Fragmente weißen O.uar; zu, von der Größe einer Ha-selnuß bis zu der einer Kastanie; und diese Fragmenteverursachten die verschiedenen Schattirungen und Fle-cken. Wenn man ein Stück rothen Porphyr findet, dermit weißen Flecken von der Größe eines Nagelkopfs be-säet ist, so kann man ihn sicher für den achten von denAlten so hoch geschätzten Porphyr halten. Mit einemWort, dieser seines gleichen nicht habende Stein kannmir Recht der Unvergleichliche von Merida (r>sns-pareil klcricka) gcnennet werden.

Wenn der blaulichte Stein ein wenig in eine Ruß-farbe ausartet, und sich mit Stücken von dem weißenStein und Glimmer vermischt, so wn-d ein grauerPorphyr *) daraus; und endlich, wenn der grünlichteStein mit Fragmenten des weißen Steins vermischt ist,so entsteht der Serpentinstein, der sich sehr gut polirenläßt.

Diese Vermischung und Vereinigung der Steinemit einander erweiset ohne Widerrede, daß sie vor ih-rer Verhärtung und Zufammenleimung in einem Zu-stande der Auflösung, oder wie ein weicher Teig, gewe-sen sind. So ist die Sache: wenn man mich abernach der Ursache fragt, und wann und wie das ge-schehen sey, so muß ich gestehen, daß die Beantwor-tung dieser Frage zu den Wissenschaften gehört, die ichnicht besitze, und deren Existenz mir nicht einmal be-kannt ist.

Man siehet noch zu Merida die prächtigen Ueber-blcibscl zweyer Wasserleitungen, eines Theaters, eines.Triumphbogens, einer Naumachie, eines CircuS,zweyer hübschen Brücken, eine über die Guadiana,und die andre über den Albarregas, welche alle von

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*) Bowles hat Granit. U.