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bey Huelva in das mittelländische Meer, wo er zweyMeilen breit ist und große Schiffe trägt, die bis GanJuan del puerro, drey Meilen oberhalb -Huelva,kommen können. Diese Landschaft ist wegen verschie-dener Begebenheiten merkwürdig, die in der spanischenGeschichte eine ansehnliche Figur machen. Zuförderstsoll Huelva nach einigen Schriftstellern der Geburtsortdes Juan Ganchez de Huelva gewesen seyn, von demvorgegeben wird, daß er von den kanarischen Inselnausgesegelt, und durch ungestümes Wetter an die ame-ricanische Küste verschlagen worden, und, nachdem ersiebzehn Tage aus gewesen, nach Ranarien zurückge-trieben sey, wo er Lolumbus angetroffen habe, gast-frey von ihm ausgenommen sey, und, nachdem er balddarauf von den Beschwerden der Reise entkräftet gestor-ben, ihm seine Entdeckungen mitgetheilt habe, wodurchdieser große Seefahrer in seiner Meynung von einerneuen Welt noch mehr bestärket und aufgemuntert wor-den, darauf zu beharren *). Der Schriftsteller, derdiese Begebenheit erzählt, sagt, indeni er sein Buchgeschrieben, sey ein Wallfisch in der Nacht nahe bey-Huelva aufs Land geworfen, der ein so jämmerlichesGeheul gemacht, und die Leute so erschreckt habe, daßsie geglaubt, dieses fürchterliche Geschrey käme aus demAbgrund der Hollen, und wären die Mönche in denKlöstern Delabella und Laradida zu palos in die
Kirche
*) S- ^nrixuerl.iclez 8evills por IkochiAo (lsro. 8evil-I» i6Z4- Er zeigt nickt an, aus welchen Nachrichtener diese Geschichte von JuanSanche; de Huetva genom-men habe, welche sonst eine merkwürdige Anekdote seynwürde. I» Ermangelung dessen aber stimmen wir Df.Robertson bey, daß der Name des Piloten so unbekanntsey, als der Name des Hafens, in welchem dieser'vor-gegebne Seemann bey seiner Zurückkunft landete, llo-dcrclon! liistor^- os.^mciicit, Vol. I. bloie 17.