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Kirche gelaufen, und hatten jeden Augenblick für ihrenletzten gehalten; doch wären sie bald von ihrer Unwif-senheit überzeugt worden. Nachher wurde eine Be-schreibung von demselben bekannt gemacht, woraus er-hellet, daß er neunzig Fuß lang und dreyßig Fuß hochgewesen, daß ein Mensch aufgerichtet in feinem Maulstehen können, und zwischen beyden Augen ein Raumvon acht Fuß gewesen fty. Doch sind dieses keine Ge-genstände, das Gedächtniß von Palos oder der Mön.che von Earabida zu verewigen; sondern wichtigereBegebenheiten haben ihre Namen auf die Nachkom-men gebracht. Sogar das einfältige Kloster von La-rabida wurde einst von einem der einsichtsvollesten»Männer seiner Zeit regiert, dem die sixmischen Mo-narchen die größte Verbindlichkeit hatten. Dieser wamJuan perez, Prior von Lnrabida, des Kolumbusvertrautem Freund, dem, nachdem dieser große Mannvom Hofe völlig abgewiesen wam> es wagte, nochmalszu seinem Vortheil an die Königinn Isabetla zu schrei-ben, und durch sein Ansehen und Urberredung dieserPrinzessinn bewog, dir Sache nochmals zu überlegen.Percz, Gründe waren- mit solchem Stärke und Aufrich-tigkeit abgefaßt, daß er Befehl erhielt, bey Hofe zuerscheinen, und mit dem Ministerium darüber zu reden^Der Erfolg davon war, daß der Plan zum Behuf sei-nes FrermdeS, dessen Kinder unter seiner Aufsicht wa-ren, völlig in Ordnung gebracht, und der kleine HafenPalos, als ihnen beyden der angenehmste, zu diesermerkwürdigen Umeriwhmung bestimmt wurde; vonwelchem Colttinlms 1492 aussegelte, eine neue Welrfür die Krone von Rasiilien zu suchen, und die enthu-siastische Prophezeiung Scirera's wahr zumachen:
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