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gesucht werden. Jeder Dauer darf schießen, und dieJagd ist nicht verboten.
Dieses kleine Königreich ist in den spanischen Jahr-büchern wegen des merkwürdigen Sieges zu las Xa-vers de Tolostr berühmt, welchen Alphonstls derneunte, König von Raftilien, mit Beystand Petersdes zweyten, Königs von Aragornen, und Gauchodes siebenten, Königs von LTkavarra, im Jahr 1212über den König von Marocco erhielt, in welcherSchlacht eine unzähliche Menge Mauren umkamen.Nach derselben gab der König seinem General, DorrDiego Lopez de Haro, der die Vortruppen com-mandirte, Befehl, die Beute auszutheilen, weil dieKönige von Aragonien und Navarra sich erklärthatten, seinen Ausspruch sich gefallen zu lasten. Dertapfere General, der die großmüthige Gesinnung seinesHerrn kannte, gab die Erklärung, daß die Könige vonAragonien und Navarra dasjenige haben sollten,was innerhalb den Ketten und Palisaden des ftindli-chen Lagers gefunden würde, die übrige Beute sollte denSoldaten überhaupt zufallen, und dem König seinemHerrn dasjenige verbleiben, was er für das Rühmlichstevon allen achtete, den Ruhm und die Ehre des Ta-ges *). Da man diesem Befehlshaber den Vorwarf
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*) Der König von Navarra, der zuerst die Ketten des man-rischen Lagers zerbrach, veränderte zun« Andenken diesesTages feinen Wapenschild in ein rothes Feld mit einergoldenen Kette, in deren Mitte ein reicher Smaragd alSein Theil der Beute war, und ein Stück der Kette wurdein der Kirche St-Marie zu Roncesvalles um sein Grabbefestigt. Viele spanische Ritter folgten ihm, und fügtenKetten zu ihrem Wapen hinzu, weil ste diesem merkwür»digen Tage beygewohnt hatten. Besonders Romeo,Mendora, Sruniga, Mono;, peralra, Menese.-», Ma-rse», Abgria, ViÜaseca, Mtars und Jrraraval oe Ver.
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