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gemacht hatte, er habe kurz vorher die Schlacht vonAlarcos aus Eifersucht verloren, weil der König vonRastilien gesagt hätte, der Adel von Estremadinasey so gut als der zu Rastilien, so kam sein Sohn,Don Lopez Diaz de Haro, an dem Tage vor derSchlacht zu Tolosa zu ihm, und sagte: mein Herr«ich hoffe, Sie werden mich morgen nicht den Sohneines Verrathers nennen lassen. Nein, erwiederte derGeneral mit Warme: l-Iamarre -1» iiijo cle puca pcro„o kijo cle rrsyclor (sie mögen dich einen Hurensohn,nur nicht den Sohn eines Verrachers nennen). Diesebeißende Antwort zielte auf das Betragen seines Wei-bes, Maria Mannquez, die mit einem Schmidtvon Burgos durchgegangen war, eö aber nachher be-reuet, und, um es gewissermaßen zu büßen, in ihrenletzten Augenblicken verordnet hatte, ihren Körper mitihrem Bildnisse in Marmor vor der Kirchenthür desKlosters Fuerca zu begraben, damit jeder auf ihr Grab-mit Füßen treten, und sich ihre Schwäche zur War-nung dienen lassen möchte, welches lange nachher beob.achtet worden, bis Kaiser Rarl verordnete, ihre Ge.keine in die Kirche zu ihren Vorfahren zu bringen, weilsie genug gebüßet hätte.
In den Chroniken von Iaen wird eine traurigeLiebesgeschichte erzählt, welche die spanischen Bardenzum beständigen Inhalt ihrer Lieder gemacht haben,darinn sie das Schicksal des unglücklichen LiebhabersMacias, des Dichters, eines von den Rittern desDon Henrique de Villen«, Großmeisters des Or-dens
gara. Die königliche Fahne von Mgroccs. die Himmel«blau mir einem silbernen halben Mond und fünf goldene»Sternen ist, wurde über dem Grabe des Do» Diego Lo«per ve -Haro im Chor der Stiftskirche von Toledo auf-hange».