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Johann Talbot Dillon ... Reise durch Spanien, welche wichtige Beobachtungen aus der Naturgeschichte, über den Handel, die Fabriken, den Ackerbau, nebst einem Auszug der merkwürdigsten Sachen aus Don Guillermo Bowles Einleitung in die Naturgeschichte und physikalische Erdbeschreibung von Spanien enthält
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173
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von solchen Arten zu verstehen, die nur zwey bis dreyFuß tief sind; sind sie tiefer, so thut der Fall der Wel-len keine Wirkung, ihre Bewegung wird einförmig,und das dazwischen seyende Wasser verhindert ihrenStoß auf die schweren Körper-

Der Boden und die Lust auf der Küste von Valenzzia, Murcia und Granada ist in einem ausnehmen-den Grad mit Salz geschwängert, und in vielen Ge-genden, besonders in Murcia und Lorca, sind an.sehnliche Salpeterwerke, wozu derselbe von der Erdeauf dem Felde gefammlet, ja der Staub von den Land.straßen und Gassen genommen wird. Wenn aus die-sem der Salpeter herausgezogen worden, so wird der-selbige Unrath in großen Haufen aufgeschüttet, dientnach vier bis fünf Jahren zu gleichem Zweck, und lie-fert neuen Vorrath. Aus diesem Grunde ist auch derBoden der Cultur der Barille so zuträglich. In derEbne von Alicante sind acht bis zehn Pflanzen, diezum Glas - und Seifemachen dienlich sind, aber dievornehmste und beste ist die Barille *). Ein gewisserKäfer legt seine Eyer oder seinen Wurm in die Würzetder Barille, und da derselbe ein Leckerbissen für dieFüchse ist, so können diese oft in einer Nacht ein ganzesFeld von dieser Pflanze verderben; daher die armenBauern oft genöthigt sind, ganze Nächte mit GewehrWache zu halten, dieses gefräßige Thier zu verjagen.

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') Dir vier vornehmsten Pflanzen zu obigem Zweck werdenLarilla, Ga;ul, Sosa und Salicor genannt, und findschwer zu unterscheiden, außer von guten Kennern- Swin-burne hat sie vollkommen beschrieben. Von der Art, wiedie Barille bereitet wird, giebt Miller in seinem Gärtner-lexicon ausführlichen Unterricht. Sie ist fast einerleymit der Bereitung des Soersalzes (Keep) in Nsrv.Eng«land. Ein Morgen giebt etwa eine Tonne.