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ist in diesen Felsen eine Öchermine und einige Eisen,ädern. Bey Villena ist ein See von zwey Meilenim Umfange, aus welchem das Salz, das die herum-liegeydeü Dörfer gebrauchen, gesotten wird, und vierMeilen von jenem Ort ist eine allein liegende Anhöhe,die völlig aus Steinsalz (iol ge>, moe) besteht, unhbloß mit einer gypsartigen Dammerde von verschiede,nen Farben bedeckt ist. Gern, man Villena vorbey!ist, so trifft man ein schönes wohl angebauetes Thal an,'welches sich bis CauÜ'er^ und Frrente la ^rrjuercrerstreckt, welches letztere an dem Fuß eines andern kalkl-artigen steilen Berges liegt. In zwey Stunden erstiegich den Gipfel desselben, ihn.zu untersuchen, ich fandaber nichts als Spathadörn und ein Feld von Mithri.dat (rblsipi; epinoks).
Aus dem Berge la Higuera entspringen zweyschöne Quellen, und formiren den kleinen Bach Zxamrbla, an dessen Seiten Lägen von rother und wrißerErdesind, dse sich wechfelswclst zeigen und verschwinden,je nachdem das Wasser seichter oder tiefer eingedrun.gen ist.
Wenn man diesen! Pach vier Stunden läng folgt,so gelangt man nach jslogente, und drey Stundenhernach kömmt man zu Monresfa an. Diesem Dorfegegen über erhebt sich ein Berg, der sich mit einem fpi.tzen Felsen endigt, aüf welchem das Kloster der Rittervom rNoncessarOrden ist. Am 2z März 1748 er.schütter» ein Erdbeben den Felsen, auf welchem derGrund des Klosters liegt, spaltete ihn, stürzte das Ge-bäude uM, und vergrub die Bewohner unter den Rui-nen. Ein unglücklicher Mann wollte sich durch dieOeffnung des Felsen retten, aber in dem Augenblickschloß sie sich wieder, und zerquetschte ihn auf eine soschreckliche Art, daß man nachher, wie man seinenKörper herausgearbeitet, kaum Spuren des Gehirns
oder