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gen diesen bewundernswürdigen Berg gewesen, indemunzählige immergrüne und hinfällige Pflanzen die Risseund Spalten zieren, und sie zu einem seltenen Behalt,niß des Pflanzenreichs machen.
Der untere Theil des Berges, der sich eher als derGipfel aufgelöset, hat sich in gute Erde verwandelt,welche einen Ueberfluß an Korn, Oel und Wein hat.Inzwischen sind einige Felsen übrig geblieben, die zuStufen dienen, desto bequemer den Gipfel erreichen zukönnen. An den Orten, wo der Boden nicht ange»bauet ist, findet der Botaniker über zweyhundcrt Artenvon Bäumen, Stauden und Pflanzen, die hier wildwachsen, und diesen ehrwürdigen Steinhaufen zieren.Die vornehmsten sind die Fichte, der Erdbecrbaum,zwey Arten Eichen mit glatten Blättern, die Schar»lacheiche, drey Arten Wacholder, unächter Alatern(m^rjcg oorchfolia Ichin.), unächte Rainweide, derZürgelbaum, die Scorpionsene, der spanische Heidel»beerstrauch, Thymian, Rosmarin, Lavendel, Far,renkraut, Eberraute u. s. w. Auf dem Gipfel wächstder stinkende Klee von der Seeküste von Valenzia,und rauhe Wjnde von Andalusien undBiscaya. EinBeweis, daß diese Pflanzen in kalten und warmen Ge-genden wachsen.
So wie man weiter hinaufsteigt, bemerkt man, daßdie Felsen harter werden, und sich weniger auflösen.Die Pflanzen werden seltener; endlich findet man inder Höhe nichts als kahle, in Säulen getrennete Fel»sen, welche Pyramiden von hundert bis hundert undfünfzig Fuß hoch ausmachen. Diese Felsen bestehenaus talkartigem, rundem und sandigem, mit weißemrothädrigen Quarz und Probierstein vermischtem Ge-steine. Dieser leßte Stein (Inpis lycjjus) war schon zuden Zeiten Theophrasts, Schülers und Nachfolgers
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