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Johann Talbot Dillon ... Reise durch Spanien, welche wichtige Beobachtungen aus der Naturgeschichte, über den Handel, die Fabriken, den Ackerbau, nebst einem Auszug der merkwürdigsten Sachen aus Don Guillermo Bowles Einleitung in die Naturgeschichte und physikalische Erdbeschreibung von Spanien enthält
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Verhaltung des Urins weit kräftiger ist, als die Wur-zel der so berühmten Pareira brava. Eben dieser Pro-fessor führt acht bis zehn Namen an, welche dieser.Pflanze in verschiedenen Provinzen gegeben werden.Eine solche Mannichfaltigkeit der Namen findet auchbey der Benennung vieler andern Pflanzen Statt. ESwürde nöthig seyn, in einem meisterhaften Werk ihreBenennungen dergestalt zu bestimmen, daß darinnkeine Verwirrung entstehen könnte. Am besten ist es,zu Vermeidung dessen sich der wissenschaftlichen Namenzu bedienen, damit man von Gelehrten und Liebhabernverstanden werde. Ob uns Unwissende verstehen odernicht, wgS liegt daran?

Die Bibernelle ist in allen gemäßigten Ländern ge-mein; eine halbe Unze dieser Pflanze mit purgircndenMitteln gekocht und aufgegossen, benimmt denselbenGeruch und Geschmack, und es bleibt das Decoct ei-nem laulichten Master gleich,, dergestalt, daß die Se.nisblatter, Kasfia, Manna und sogar der Rhabarberihren widrigen Geschmack verlieren, aber doch ihre ab-führende Kraft behalten. Die nordischen Völker essendieses Kraut zum Sgüat.

Der Affodill findet sich in allen spanischen Provin-zen. Sein Stengek, der von der Dicke einer Feder ist,dienet in Stücken von fünf bis sechs Zoll geschnitten,besser als irgend ein Holz, zur Pokirung des verarbeite,ten Stahls, wenn man ein wenig Eisensaftan hin-zufügt.

Zu Valenzia habe ich viele Baumwollenbaumegesehen, und ich begreife nicht, warum diese so nühli,che Pflanze nicht wie ehemals in Spanien angebauetwird.

. Anies und Kumin wachsen in dieser Halbinsel häu-fig. Niemanden ist der angenehme Geschmack des er.

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