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Aussicht auf das an ihrem Fufse befindliche Eisthal und auf die vielennackten Felsen hat, sondern weil man von hier auch leicht auf denmerkwürdigen Gletscher herabsteigen kann. Dieser fällt auf der einenSeite bis in das Thal von Chamouny herab, und bekommt hier denNamen Gletscher von Bois, hängt aber auf der andern Seite mitdem Talefer- und Tacülgletscher zusammen. Er siehet einem gefror-nen Meere gleich, dessen Wellen aber demjenigen, der sich auf dem-seiben befindet, nie Berge erscheinen. Nicht minder sehensWerth isthier der Ausflufs der Aveyron, welcher sich aus einer tiefenEishöhle hervordrängt, die an ihrem Eingänge ein mehr ais 100' hohe?und eben so breites Eisgewölbe bildet, in das man öfters weit hineingehen kann, das aber nicht immer von gleicher Schönheit ist. LordBlair liefs im Jahr 1786 auf dem Montanvert eine hölzerne Rotunde alsZufluchtsort für Reisende errichten, die aber nachher durch Stürmeumgerissen ward. Hierauf liefs der Genfer Resident Deportes ein gu-tes Gebäude aufrichten, das aber während den Jahren 1788 —1803verwüstet wurde, so dals nur die vier Mauern übrig blieben; dochwurde es nachher 1803 auf Kosten des Hrn. Doulcet flontecoulant wie-der hergestellt. Man kann auch jetzt bequemer auf den Montanvertund das Eismeer gelangen, indem der Gastwirth Terraz zur Hinauf-schaffung der Baumaterialien einen neuen Weg bahnen liefs, der auchfür Maulthiere gangbar ist.