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in das trefflich angebaute Thal am Zürcher-See xmd in das am Wald-städter-See, wo tiefe Verwilderung herrscht. Von Zürich bis auf denGipfel des Ober-Albis braucht man drey kleine Stunden. Der Albisbestehet übrigens aus Mergel- und Sandsteinschichten, so wie diehöchste Kuppe des Uto aus Nagelflue.
Im Süden des Fleckens Appenzell zieht sich eine ansehnlicheReihe von Eisbergen und hohen Felsen von W nach O. Der vor-nehmste unter ihnen ist
48.) Der hohe Säntis,
der sich wie eine leicht abgerundete Pyramide erhebt, und zwischenwelchem und der Geyrenspitze sich ein rauher Gletscher ausdehnt,dessen Abflufs sich in dem Alp-See sammelt, und dem Alpwasser oderUrnäschflufs seinen Ursprung gibt. Nicht weit von dem Säntis er-scheint mit einer schönen Eishalde der Ober-Mefsmer, ein ödes,meistens mit Schnee bedecktes Gebirge, dessen Abhänge aus verwitter-ten Felsen bestehen, und von dessen Gipfel man bey hellem Wettereine unbeschreiblich weite und schöne Aussicht hat; indem man nörd-lich und östlich nicht nur einen Theil von Deutschland und Tyrol,sondern westwärts und südwärts das Gebiet von 9 Cantonen erblickt.Hinter dem hohen Säntis und ihm an Höhe gleich erhebt sich der AlteMann, der in derFigur einem altenManne mit grauen Haaren ähnlichseyn soll, (!!) und nahe bey ihm der Silberbl alten, der im Sojmen-
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