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odeir Castagnaz (PangSus) genannt wird. Ein Theil des Gebirgessetz;t hierauf auf die Chalcidische Halbinsel über, und bildet hier denbekannten Monte Santo mit dem Vorgebirge Athos. Der west-liche Theil des Hämus führt den Namen Sardisches Gebirge, dassich bis zum Driba, Aigentaro und Tomerit, den Wasserschei-den zwischen dem adriatischen und ägeischen Meere, hinziehet.Westlich vom Tomerit läuft noch ein Arm als AkrokeraunischesGebirge mit dem Vorgebirge Linguetta an das adriatische Meerhin , und südöstlich vom Tomerit erstreckt sich der Lacha oderOlymp zwischen Makdonien und Thessalien nach dem Archipelagushin- Von hier läuft das Gebirge unter verschiedenen Namen undnicht immer zusammenhängend durch das ehemalige Griechenland,und zieht über die Corinthische Landenge nach Morea, wo es theilsöstlich bis zum Vorgebirge Skylla, theils südlich bis zum Mons diMoina (Taygetus) im alten Lakpnien geht, und sich am VorgebirgeMatapan (Tänarum) endiget. Der Hämus schickt übrigens demschwarzen Meere keine Hauptflüsse zu, wohl aber dem Archipelagus,in den sich die Mariza, Mestros (Nestus), Strymona und Wardar(Axius) ergiefsen.
85.) Der Lacha.
Son.nini bestieg diesen Berg und fand auf demselben in einem grolsen,mit Wild angefüllten Walde ein griechisches Kloster, so wie drey