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einander geworfen, mir einen Steinhaufen von ausnehmendem Umfangedarstellen, unter welchem, nach der Meynung des gemeinen Mannes,der böse Feind grofse Schätze verborgen hat. Wahrscheinlich sinddie ehemaligen Felsen dieser Kuppe zusammengestürzt.
10&) Der Tliüringerwald
Ist eigentlich eine Fortsetzung des Fichtelgebirges, welche Verbindungin der Gegend von Münchberg und Gefrees sichtbar ist. Er erhebtsich nordwestlich aus dem Werrathale in der Nähe der Städte Eisenach,Marksuhl und Salzungen, zieht südöstlich fort, bis er in der Gegendvon Lobenstein im Vogtlande in das Saalthal, und von Cronach imBayreuthisehen in das Maynthal abfällt. Seine Länge beträgt 15 geo-graphische Meilen, seine Breite aber meistens nur zvtey, und wo sicam beträchtlichsten ist, 3 Vi Meilen. Es ist ein langer Gebirgszug miteinem schmalen Kamm, der nur in der Nähe des Schneekopf’s zurbreiten Fläche wird , und sich im SW viel sanfter erhebt, als im NOiwo er sehr steil abfällt, und wo man daher einige wilde Thäler, mah-lerische Wasserfälle und schöne Felsengruppen erblickt. Der höchsteRückendes Hauptgebirges, so wie die höchsten, dasselbe umgebendenFelsengipfel bestehen aus Granit, Thonschiefer und vorzüglich ausPorphyr, welcher letztere hier die höchsten Berge bildet, und amweitesten verbreitet ist. Der Alpenkalkstein kommt in ver-schiedenen Arten ebenfalls vor, so wie Grauwacke und Uebergangs-