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förmigen Signalstange etwas altes Mauerwerk. Auf der Nordse'itedes Gipfels ragt der Brunnehildestein (Venusstein, Teufelsstein) her-vor, auf welchem nicht nur die schöne Brunnchilde (welche?) geru-het, sondern auch die heilige Hildegard geschlafen, und daselbst denAbdruck ihres Hauptes zurückgelassen haben soll, welches aber pro-fanen Augen nicht mehr sichtbar ist. Dieser Felsen ist eigentlich einmit Gangquarz durchzogener Quarzfelsen von etwa 13 Pariser FnfsHöhe, 28' Länge und 25' Breite. Er ist wahrscheinlich der Ueberresteines mächtigen Quaxzlagers, von welchem der herumliegende Thon-schiefer durch Wasser weggeschwemmt wurde. Uebrigens gehört jetztdieser Felsen mit dem ganzen Gipfel des Berges dem Obrist Herrn undWaldboten, Landgrafen von Hessen - Homburg , der westliche Ab-hang nebst dem kleinen Felsengestein an Nassau, so wie der südlicheAbhang des Feldberges und der nördliche Abhang des Altkönigs nebstdem zwischen beyden gelegenen Gebirgsthale an Frankfurt.
127.) Der Altkönig,
(vielleicht der MonsPirus der Alten) welcher mühsamer als der vorigezu ersteigen ist, liegt südlich von demselben, fällt daher, von den Uferndes Mayns betrachtet, vorzüglich in die Augen und scheint hier diehöchste Spitze des Taunus zu seyn. Fast der ganze Berg ist mit Waldund Heidelbeeren bedeckt; aufserdem findet man hier, und sonst nir-gends am Taunus, das sogenannte Hexenkraut (Circaea alpina),
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