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F> renäen Zusammenhängen soll, welche Verkettung aber Prof. Linkdurchaus-leugnet. An den Quellen der Loire theilt sich dasselbe inzwey Zweige , wovon der östliche und nordöstliche (besondersin Gevaudan, Vivarais und Velay) den Namen Sevennen führt,der nordwestliche aber im ehemaligen Auvergne das Gebirgevon Auvergne heifst. Nach den meisten Mineralogen ist diesesGebirge vulkanischen Ursprungs, da man hier mehrere Spuren vonVulkanen und viele Basallfelsen findet, die auf Lava ruhen, und ausGranit geschmolzen seyn sollen. Dieses Gebirge macht das Land sehrrauh, und Ober - Auvergne ist oft 7 — 8 Monate lang im Jahr mitSchnee bedeckt. Auch wiithet hier häufig ein gefährlicher und fürch-terlicher Sturmwind, Echir genannt, und im Sommer ist die blitzein den Thälern zum Ersticken heifs. Doch gibt es hier auch vortreff-liche Weiden und daher recht gute Rindvieh- und Mauleselzucht, sowie im Gebirge Lozere vortreffliche Schaafzucht. Auch bereitet manin den Gebirgen von Auvergne treffliche Käse. Aufserdem findet manhier viele Metalle, Erdkohlen und mehr mineralische Quellen, als ineiner andern Landschaft Frankreichs. Die starken und kraftvollen Be-wohner dieser Gebirge sind zwar ziemlich roh, aber fleifsig und gutartig.
142.) Die Pyrenäen,
welche der Pyrenaischen Halbinsel den Namen geben, erheben sichailmählig aus Frankreich, fallen aber jäh nach Spanien zu ab, doch