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romantischen Aussichten; denn steigt man von seiner Höhe nach demWestmeere herunter, so erblickt das Auge hohe und prächtige Was-serfälle, fürchterliche Felsen, schwebende Brücken und andere in-teressante Gegenstände. Im ],\ds selbst erscheinen nur hin und wiedersparsame Büsche von Birken, die aber au den Seiten des Passes eben-falls verschwinden. Da der höcliste Rücken des Fjlefields lange mitSchnee bedeckt ist, so hat man den Weg mit Stangen bezeichnet, die2 — 300' von einander stehen. In einer Höhe von 2543' liegt Njstucn,ein ärmliches Wirthshaus, nicht weit von dem Orte, wo die Gewässerentgegengesetzten Meeren zulaufen. Der Pafs selbst ist übrigens, wieder Gotthards- oder Brennerpafs, oben ein von hohen Beigen um 1 'schlossenes Thal. Unter den nahen Bergen fällt besonders der S u le-
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T irid auf, ein isolirter Kegel, der wie eine kolossalische Kuppel aufder gröfsten Höhe der Gebirgsbäche stehet, und allgemein für denhöchsten Punet des Fjlefields gehalten wird. Seine Abhänge sind sofelsig und schroff, dafs man nur mit vieler Mühe seinen Gipfel erstei-gen kann. Der Schnee deckt selbst im Sommer den Fufs des Berges,und würde noch höher an den Abhängen desselben hinauf liegen,wenn er an den steilen Felsen haften könnte. Der aus rauhen Blö-cken bestehende Gipfel hat einen unbedeutenden Umfang, aber eineebene Oberfläche, und hatte, da ihn von Buch im Jahre lß06 bestieg,oben keinen Schnee. Gletscher sieht man in der Nähe des F\le-fields nicht.
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