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Reine Rrystallographie.
Theilgestalten enthalten seyn müssen, so scheint es
vortheilhaft, die einzelen Viertelpyrainiden nach der,
bei aufrechter und normaler Stellung der Gestalt Stattfindenden, Lage ihrer Glieder in der vorderen Pyra-midenhälfte zu bezeichnen, wie folgt:
die Viertelpyramide, deren vordere Flächeoben rechts erscheint, mit P'
oben linksunten rechtsunten links
nur auf diese oder eine ähnliche Art ist es möglich,
ein Gesammtzeichen für die vollständige Grundgestalt
zu geben , weil sich diese vier Zeichen in das ein-zige Zeichen ',P', zusammenziehen lassen. Die oberenund unteren Theilgestalten werden also jederzeit durchden oben oder unten, die rechten und linken Theil-gestalten durch den rechts oder links stehenden Ac-cent unterschieden *).
') Für die Bezeichnung der Gestalten dieses und des folgen-den Systemes lassen sich mancherlei Methoden in Vorschlag brin-gen. Käme es blos darauf an, die einzelen Flächen, und nicht dieTheilgestalten als solche zu bezeichnen, so würde der VVcissischenBezeichnung vor allen übrigen der Vorzug gebühren, weil selbigein der That nur eine eigenthümliche Schreibart der Flächenglei-chungen ist. Will man sich aber allgemein für jede Theilgestalt desSymboles P bedienen, so könnte man die verschiedenen Theilgestal-ten nach der Lage ihrer Glieder in der vorderen Gestalthälfte durchVorsetzung der Buchstabenbinionen or (oben rechts), ol (oben links),ur (unten rechts) und ul (unten links) unterscheiden, wie dies neu-lich in ähnlicher Art für die Unterscheidung der einzelen Flächender tesseralen Gestalten von Ettinghausen vorgeschlagen worden.Mir scheint jedoch die Accentuirung zu diesem Behufe noch vor-theilhafter, nicht nur, weil sie kürzer und repräsentativer ist, son-dern auch, weil sie den Vortheil gewährt, dass sich beliebig dieZeichen je zweien, dreier oder auch aller vier Theilgestalten in eineinziges Zeichen zusammenziehen lassen. Früher bediente ich michzur Unterscheidung der oberen uud unteren Theilgestalten auch in