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Technische Geschichte des reflektirenden oder Spiegel-Teleskops, nebst vollständiger Beschreibung desselben sowohl als aller derjenigen Instrumente, welche sich auf Reflexion gründen, und der Art ihrer Aufstellung / von J. G. Geissler...
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haß wenn Spiegel und Augenglas genau konzentrkrt find,der Gegenstand, welcher mieten im Felde des Augenglasessichtbar ist, in der verlängerten Axe des Teleskops liegen,und diese ohne alle Neigung auf ihn gerichtet seyn müsse.

So elnkch diese Einrichtung lst, so schätzbar Ist ihreErfindung und ihr vorzüglicher Nutzen. Dieser zeigt sichvornawtich I.) in Ansehung des Konzentrirens. Bey die.sem ist überhaupt eine doppelte Reflexion der Lichtstrahlen,welche beym Gebrauche eines FangspiegelS statt findet, sehrlästig, und mehrjährige Erfahrung hat mich überzeugt, daßdie Theorie zwar für ein beyläufiges, keineswegs aber fürein pünktlich genaues Konzentrircn hinreiche. Gewöhnlichmuß man zuletzt, wenn man einen bey der besten Figur bey.der Spiegel oft übrig bleibenden geringen Schimmer undentfernte Spuren eines doppelten Bildes wegbringen, unddie vollkommne Schärfe und Deutlichkeit erhalten will, zumannigfachen, oft sehr viel Zeit und Geduld erforderndenVersuchen seine Zuflucht nehmen, wodurch die noch übrige,theoretisch unentdeckbare geringe Ungenauigkeit in der Lagebeyder Spiegel und des Augenglases vollends gehoben wird.Natürlich nimmt aber diese Schwierigkeit zu, je größer einReflektor und die Lichtmenge lst, welche auf die Axe deS Au«genglases konzcntrirk werden muß, wo die geringste Unze«nauigkeit in der Lage der Spiegel das Bild undeutlich, undden Reflektor unbrauchbar macht. Wie groß also dieseSchwierigkeit und Beschwerlichkeit vollends bey einem 27füßlgrn Reflektor werden könne, welcher der Feuchtigkeit undTrockenheit, Wärme und Kälte, und dabey zwischendurch