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Punkts «, wo die Strahlen aller Arten sich nach dieser Re-feattkon vereinigen werden, von n, dem gegebenen Punkte
auf der Axe, werden seyn --- , welcher Punkt
n als Mittelpunkt den Dogen xr. n beschreibt, und die Ff.gur wird die Sektion eines Meniskus oder einer
Linse geben, die bey » gesetzt, zwischen dem Dertex und demFokus desSpiegels, alle Arten von Strahlen sammeln wird,die davon in einem oder dem andern Punkt oder Fokus « ge-hen. Auch könnten wir zeigen, wie diese Fehler durch einoder mehrere Glaser auf der Axe unter einem wettern Adstan»-e von dem Vertex berichtiget werden können, als der Fokal,punkt r>; allein der erstere Spiegel lst für Teleskope immervortheilhafter.
Sollte jemand dieses Verfahren anwenden, so könnenIvlr aus einem bereits geschehenen Versuche einen guten Aus-gang versprechen, wenn nur so viel Fleiß, Sorgfalt und Ee.nautgkeit bey der Auswahl, Schleifung, Polirung und Fei-liirung des Spiegels angewendet wird, als bey metallnc»geschieht; und sollte auch der erste Versuch nicht ganz gelln»gen, so muß dies nicht abschrecken, weil hier ungleich größe-re Genauigkeit erfordert, als insgemein für Gläser zu refrak-rlrenden Teleskopen angewendet wird.
VI.
Von den rebektirendeu Mikroskopen.
Eben bieserwegen, baß man durch Spiegel im Standewar» die Abweichung, welche von den PlgOqy herrührte, zu