man dabey in einer größern Lichtstärke, Schärft und Denkiichkeit genießet, sind zu wichtig, als daß sich nicht ein Be-obachter, der sich leicht zu finden weiß, mit Vergnügen dar.an gewöhnen sollte. Wenigstens ist mir das Fronlview beydiesem großen Reflektor um so mehr bequem, weil ich dabeymeinen unveränderlichen Stand neben der Hauptwinde habe,und beydes, Winde und Getriebe, ohne das Auge abzuzie-hen, brauchen kann. In welcher Rücksicht ich denn auchfür diesen Standpunkt ein zweytes kleines, diesen Theil derGallerie bedeckendes und mit einer vermittelst Gegengewichtsauf. und niederwärts gehenden Schubthür versehenes Ka-bine! habe vorrichten lassen. Es besteht theils aus Holz,theils aus groben Tücke, welches dem Rohre und dessenGetriebe nachglebr, ist dem gegenüber befindlichen Kabinettevöllig gleich eingerichtet, und faßt den Beobachtungsstandsammt der zugleich zum Schreibtische eingerichteten Windein sich, so daß ich darinn alles unmittelbar zur Hand habe,und gegen rauhen Wind gedeckt bin.
So viel nun fchlüßlich die Kraft dieses Reflektors be«trifft, hat es zwar seine völlige Richtigkeit, daß wie sich auchHerr Hcrschel äussere *) eine zu große Oeffnung eines 20Und mehr füßigen Reflektors der größten möglichen Deut-lichkeit weit öfterer und weit mehr nachtheilig werden könne,als eine kleine eines mittelmäßigen Teleskops, weil nichtnur eine ungleich größere Menge von Lichtstrahlen sehr g-'nau konzentrirt werden müssen, sondern auch die Luft- und
Dunst«
riulvf. I'ciiirgck, 17s 4. p. I. x.