so;
Wir halten es nicht werth, diese Einrichtung zu versuchen, daeine Untersuchung des Verhältnisses zwischen den zwey Ober.flachen in diesem kleinen Spiegel, um die Strahlen in einenPunkt zu vereinigen, welche von dem großen kommen, sehrverwickelt, und in der Ausführung sehr schwer seyn würde,weil eine geringe Unregelmäßigkeit in diesem Falle ungleichbeträchtlichere Fehler machen würde, als eine gleiche Unvoll-kommenhcit in der refraktirenden Linse.
Wir haben bisher den Radius der Konkavität größerals denjenigen der Konvexität angenommen, da es in ver-schiedener Rücksicht bey Bearbeitung dieser Art von Telesko«pen bequemer und nützlicher ist; indessen wollen wir noch be-merken, daß daS nämliche Verfahren zu Verbesserung derFehler des Spiegels gebraucht werden kann, wenn der Ra«dius seiner Konkavität geringer ist, als derjenige der Konve-xität, nur müssen alsdenn die reflektirenden Oberflächen derLinse zwischen dem Vertex und Fokus des Spiegels in diesemFalle konvex seyn. Auch bemerke ich ferner, daß der Fokusoder Punkt r, wo die am meisten refrangibeln Strahlen ge-sammelt werden, weiter von dem Vertex dieses Spiegels fal-len werben, als der Fokus der am wenigsten refrangibelnStrahlen <r, ein Umstand, welcher sich bey der Refraktionallein in Glasern von irgend einer Figur niemals zutragt.
Setzt man alles wie vorher, und macht Fkg.
rz. so werden die konvexen Oberflächen om einer Linse bey
die Strahlen berichtigen, welche von der verschiedenenReftangibilität der Strahlen herkommen, bey dieser Art vonSpiegel, ein Theil einer Sphäre seyn, deren Radius iß