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Das IX. Capitel.
Der Glbeoniten listiger ZunS ;« ihrer Erhaltung.
^Ndes aeschahalseshöreten alle!^ die Könige die auf Weit desJordans waren / auf dem Ge-mge und in den Gründen/ und an derßantzen Küste des grosen Neers gegendem Libanon über; nämlich die Hethi-ter/ und die Amoriter/ die Cananiter/die Phereflter/ die Heviter und die Je-
bUsttek! r.Mos.z/8. LZ/r;.
. 2. Da sammleten sie sich mit einan-der/ wider Josua und wider Israel ein-mmhiglich zu streiten.
^ z. Und es hatten die Einwohner zuGibeon gehöret was Josua mit Jeri-cho un d mit Ai gethan hatte: _
Dieser allgemeine Aufstand aller derCanaoitischea KdlligtApd Völckcr gegen das Volck GOttks war eine Anzeige ihresverstockten Hcrtzens / indem fie weder ihren gottlosen Wandelvvchdie gerechte und allmächtige Hand GOttes haben erken-nen wollen/da sie nicht allein an den Cgyptern/ sovderoauchUN den benachbarten Königen jenseit des Jordans / und an ih«keo beyden starckenGrentz-Städteo JcrichoundAi/btesemäch-"ge und wunderbare Hand GOttes erfahren hatten.
v. i. Auf vem Gebirge) wohnten gegen Mittags Völckcr mit ihren Königen; die Hethiter / Jedufiter undAmoriter. 4.Mos. rz/;o.
Des grosen Meers) in Vergleichuog des todte n Meerst>üd der See Genezareth. Dieses mireeHändischö MeerMachte gegen Abend die Greutze des verheißenen Laubes.s-Mos. 11/24.
Libanon) war die GrentzegegenMitternacht beyTyro"Nh Sidvn/wodurch das Land von Syrieugcschiedeuwurde.
v. r. Da sammleten sie sich) also von allen Ecken her.
Die Historie dieser Geschichten ist klar / und dedarffweoigvder keiner Erklärung : Dahero wir vielmehr Ursach haben«vs von dem Sichtbaren zu den Kriegen und Siegen unsersDErra and Heysaabes JEsa Christi zu wenden and dieselben»v betrachten ; wiewol auch an ihm die Erfüllung stchtbarlich
erkannt werden. Dean wahrlich ja die Könige der Er«v'n und ihre Fürsten haben sich versammlet wider den HErrnM sciaruGesalbten : Sie haben sich miteinander verbun-dn wider das heilige Kind JEsum und sein Volck Israel.Apost. Gesch. 4/26.27. Gleichwie sie aber gegen Josua we-? 'S ausgerichtet / also werden auch keine widrige Machten/Ü selbst die Pforten der Hölle« nicht/ wehren / da? sich dusIrolck des HErrnnicht weiter ausbreite: ja vielmehr wirdHErr den Satan und seinen Anhang unter ihre Füsse trr-"n in kvttzcm/Röm. 16/20. Und^ So wird es ergehen in der letzten Zeit / wann sich alle die^nvchfaltige Feinde der Gläubigen gegen dieselbe aufmachenAst sie bestreiten werden; wovon mit mehrerm gehandelt^dinPs.8;. undOsseab.§ap.l-/7.rc. undi7/i2.:c. da^ ^hen Könige mit dem Thier einerley Meynung haben^stden/ znstreitcomit demLamm/ das Lamm aber,sie Aber«>nd,8 wird / wie auch hier Israel im Für bild über alle diese^Mgegeflegethat.
v. Was Josua mit Jericho und Aigethan) Nach
^VorschrifftdesHErrn. y.Mos. 7/ -6.
4- Da handelten auch sie mit List/
sandten zu seyn/und nahmen alteSackeaufihre Esel / und alte Weinschläuche/nämlich die zerrissen und geflickt waren;
Auch alte befleckte Schuhe an ih-re Füsse/ und sie halten alte Kleider«!/und alles Brod ihrer Zehrung wartrocken und schimmlicht.
6. Und sie giengen zu Josua in dasLager gen Gilgal / und sprachen zu ihmund zu den Männern Israel: Wirkommen aus einem fernen Lande / somacht nun ei n en Bun d mit uns. 7.
v. 4. Da hanvelren sie mir List) Und darin handelten sie»ichtrecht. JhrZweckwargnt/ unschuldig und aotadelhafft:aber die Mittel waren nichts nutz/ die fie gebrauchten / umz«diesem Zweck zn gelangen. DanuLüyen unbLerrug find 00.reine Hären-Kinder / dir niemals ehrlichköooev gemachtwer-dev. Sie würden auch ohn allen Zweifel ihren Zweck gleich-wol erhalten haben / wann sie schon frey und aufrichtig heraus-gegangenwären / ja vielleicht noch besser / sofern fie fichuurftcywillig zur Dienstbarkeit angeboten hatten.
Alre Säcke/ alte rveinschläucbe) Anstatt der Waffen.
V.5. Alles Bros ihrer Zehe »ng war schimmlicht) Damogte es auch wol heissen: Die Rinder dieser welk sind klu-ger/ als die Rinder des Lichts/ in ihrem Geschlechte. Luc»l 6/ 8. Thaten diese das um ihrezeitlicheErhaltung/bamit sienur noch ein weilgeo auf Erden leben mögtcn; (denn darumwarsihornvorükhmltchzuthlrn:) was sollten rviruichtlhuavor unsere ewige Erhaltung ? Aderwerdedencktes!
Gleichwie über in der Austrstehuug der Todtev/stnd hiebeyerbauliche Gedaacken/ nicht alle einerley Herrlichkeithaben «erden/ und ein Stern den andern übertrifft au Klarheit:also sind auch die Gattungen derer verschieden und viekrle»Unterscheide unter solchen die zum Heyl gelangen. Und so findauch die Gibcouiten eio Theiigcn derer die erhalten werden/ alsein Bilde solcher die da schwach im Glauben und mit vieles La-stern dehafftet sind. Dann
Sie kommen zu Josua mit vielen alten Sachen/ und bit-ten nur um ihre Erhaltung.
Also sind auch einige die ja einigen Glauben an GOtt,her-
schafft suchen ; vor sich selbst aber in ihrem Leben und Waodekfind sie noch jehr schlecht beschaffen/ uudber alte Mensch / derEsel/ der alte Schlauch / die alten Schuhe/ das alre Kleid/blicket allenthalben hervor: fie begehren ihre zvroigeRatut nichtzu verlaugueu/ ihren G"tz nicht zu lassen / von aller Ungerech-tigkeit nicht abzustehen / die Äeruuglimpffung des Nächste«uichtzu verlassen/ noch aller lüderlichcu Reben sich zu totschla-gen/ bis ivs Alter hinein; und es ist ihnen nicht sowol um dieBesserung und Ermueruug/ als um ihre Erhaltvug/lo thun rda hingegen Rahab mit vollem Glauben die Israelitische Bo-ten aufnimmt / und in die Gemcioschafft Israels eingehet.Jene suchen nur dem Verderben zu entgehen/dies« aber in derGerechtigkeit des Glaubens zu stehen.
v. 6 . Ob aber dieGibeooiteu schon listig and betrüqlvch al-hierhaudelttn/ so find sie doch weit ehrlicheralsder feindsclig«!Schlangen«Samen ihrer übrigen Lands . Leute / die sich des, , HErrn Vorhaben widersetzen / da-,est gleichwol nichts als
Mieden und ein Läudniß suchen/und von jenen abgehen in ihren verkehrten Anschlägen. Und . ^
Diflsollte uns rnm Skrmvel dicnrn/wcnn wir gescheid handeln wolltro/daß wir Utchk meyuen/w ir mußten der gröstsnPartcy
?°basakn/soödÄickw0^ rsondern/ wasgereche/washcylsüM/das
lvllen wj?einia und m-d-o ergreifen/ obman schon vor eigenfinuig dabeypassiren/ auch wol einer Verfvigi-V darüber
^Wärstg s/yn2. Es lsi besser/ mit wenigen der Wchrhcit folgen / als mit vielen in Serlen-verderbltchea Irrthümern da>
'^DüsmSvvomimrgrvskvPartcyjstdahervniemMschlimm/waNnesaus^^^
vvd uichk ausTadclsuchtqci cbichct. Wer aberiiebrrbey dcmgroseu Haust« dlttdkt/ der muß sich auch nicht beste möknisr
^llller mitmußtrinckea/waS chtlenz« seiner Zeit kiogcschkvcket Md, Lr
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