ft and. knechte, leibl. Unterwürfigkeit. 34 ”
lüde auf einen wain oder karn und käme damit zu wegu. zu Uralten, u. hehelt er (bleibt er Hecken) und ent-geiuten irn untere Kenn . . die l'olten im anhelfen, ufdas er fortkeme u. tich u. feine kind eriiehrte. Merk-würdiger Und nocli folgende Hellen. Im RotzenhainerW. heißt es: zum andern haben folch faathleut (vogt-leule) die frei heit, welcher jliar oder tag darin gewöhnetu. licli darin nicht ernehren könte, der mag drei tagund fecbs Wochen fein gut im lenzen brauchen, in fol-cher maßen, daß er lein ferner zufcheren full, feinHab für die tlüir Hellen, den mantel am hals halten,die wagendeiffel zum hof anskehren und toll bei denvoigtfchultließen gehen u. mit ilnue rechnen, damit erdem voigtherni nichts fchuldig pleib, kan er den fchult-heßen nicht kriegen, foll er ein faathfchelfen nehmen,kan er kein fcheflen kriegen, fo foll er ein gemeinenfaalhman nehmen, kann er kein faathman kriegen, fofoll er fein urlaubsfchilling, das lind drei heller, uf dieoberthor legen und foll alsdan frei anzielien. oh es fachwer, daß er im fehl hallen plieb und käme der voigt-liern einer reiten u. fehe ihn da halten, fo foll der herrablleigen oder litzen von feinem pferd und foll ibreeanhe/fen und foll derfelb vogtman alsdan in die negltevogtei ziehen und in keinen freien Hecken, damit daßer lieh ließ als ein fahrnman (fahrender, armer mann),wo derfelbig man lieh nicht alio inhelt und in einempunclen uberfahren würde, dem mögen unfere gn. vogt-nerren nachfalgen über ein fchijfreich wafler und ihnanuehmeii als vor einen eigenman und foll der freiheitberaubt fein. Ferner bei W ebner ed. Schilt, p. 22‘2 b :abermal fchlägt der zenner (ceutenarius) dreimal an dielanze, rufet hör hör hör! ilt ein mann in diefem freienhochgericht, der lieh darin nicht erziehen noch nehrenkann, der foll erlllich bezahlen mein gn. churfurUen u.herrn, darnach die chrill). kirch u. den gemeinen mannund full Jein J'enr mit fonnenjchein auslo fdien; da esdann fach were, daß der arme mann lein gütlein gela-den hätte u. führe in ein platt oder Hadt u. daß m. gn.ch. u. h. reiten käme, fo l'olten feiner diener zwei ab-lleigen u. dem armen mann helfen mit dem hinderßenracl, da das forderße geßanden hat (d. h. den wagenfo weit fchieben, bis das hintere rad dahin kommt, wo dasvordere Hand; alfo nur eine kurze Urecke), alsdan hat m.gn. ch. u. h. das feilüge getan u. der arme man auchdas leiuige; wann aber der arme man an dem ort, da