haus, alter.
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ger (lat. 4» 3« Zwölf jalir beüimint das Melrichlh w.(1-137), zwölf jahr ilt das aller, in welchem hörige zinszu geben anfaugen. (Haitaus 1001-)
7. fi/njzehn jahre d. h. zuriickgelegte vierzehn; ideoal) utroque parente infra quindeci/n atmos filios pultniurteni relicios pupillos per lianc legem decernimusliuucupandos. lex Vilig. IV. 3, 1- Hei Georgifcli I960liehet XXV, ileineccius elem. 1, 277 fuhrt aber an,dall die ludwigifche hf. deutlich quindecim lefe und dierichtigkeit diefev lesart erhellt auch aus IV. 3, 4: utlive in minori aetate, feu eliatn quamvis quartuni deci-jninn aetatis amimii videantur pupulli tranlire; aus II.5, 11: infra quartiun decinuim aumim; endlich aus IV.3, 3, wo die perfecta aetas auf XX jahre gefetzt wird.F-henfo in Burgund: ininorum aetali ita credidimus con-fuleudutn, ut ante XV. aelatis annos eis nee libertäre,nee vendere, nec donare liceat. 1.87. In LamprechtsAlexander 410:
nii bin ich fünf zehen j;u- alt
unde bin körnen zö rninen tagen,
da$ ich wol wäfen mac tragen; und Saun. edda I50 b
(kamt let vilir vigs at bi$a,
I>ü er fylkir var jimtdn vetra.
Diefe 15 jahre begegnen der röinifchen (efifetzung, aberauch der altnordifcheu, wo nicht fu leicht einllull desfremden rechts anzunehmen ili; ohnehin fcheint es dienatürliche Verdoppelung der eilten llufe von lieben jah-rein jedermann ilt ömagi, bis er 15 jalir alt ili; der va-ter vertritt fein kind bis zmn 8. jalir ganz, ein 8jährigerknabe gibt und nimmt halbes recht, bis er 15 winteralt ili. Fi olteding 3, 33. 3, 35. vgl. fchonilches gefetz 3, 2*3, 13. und Gutalag p. 3-5. Zeugen fein mögen nicht:diu kint diu nit ze ireu jaren lint körnen, dasj ili zevierzehen jaren. fchwäb. landr. cnp. 15. Schilt. Ausdem mittelalter hat llaltaus 991 lf. viel belege gefarnmelt,welche das vierzehnte oder fünfzehnte jalir für diemiindigkeit anfelzen, ineilt der jünglinge, während jung-fraueu auf gleicher llufe das zwölfte betiimmt fcheint.Aus den gedieh teil waren noch viel belege zu geben,z. b. Triti. 2129.
8. achtzehn jahre ift langobardifclie majorennität. lexHiulpr. 4, 1, nämlich mit neunzehntem begann legitimaaetas. Wann ein man komt zu achtzehen jaren, fohat er feine volle tage, lchvväb. landr. cap. 5. Dieter